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10 Tipps für ein produktives und gut eingerichtetes Büro
Die Einrichtung eines Büros wirkt sich direkt auf Produktivität und Wohlbefinden aus. Zwischen Home Office, Flex Office und Bereichen für Zusammenarbeit ist ein funktionales und angenehmes Büro eine echte Aufgabe geworden. Schlechte Ergonomie, fehlende Ordnung, Lärm: All das bremst Ihre tägliche Arbeit.
Mit unserer Erfahrung bei der Einrichtung von Arbeitsräumen für rund 4000 Unternehmen seit 2018 zeigen wir Ihnen hier, was in der Praxis funktioniert.
Gute Akustik, passendes Licht, Pflanzen im Raum: die drei Hebel für ein Büro, in dem die Konzentration erhalten bleibt und der Stress sinkt.
Den Arbeitsplatz richtig ausstatten
Ergonomischer Stuhl, Bildschirm auf Augenhöhe, Tastatur in natürlicher Position: Ein gut eingestellter Arbeitsplatz beugt Muskel-Skelett-Erkrankungen im Alltag vor.
Den Raum gut nutzen
Stauraum nach Zonen, genutzte Höhe, multifunktionale Möbel: Jeder Quadratmeter hat einen klaren Zweck, besonders auf wenig Platz.
Eine stimmige Atmosphäre schaffen
Farben passend zur Tätigkeit, persönliche Akzente mit Mass: Die visuelle Atmosphäre beeinflusst Produktivität und Wohlbefinden direkt.
10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro
Tipp 1: Die Akustik Ihres Arbeitsumfelds in den Griff bekommen
Der Geräuschpegel wirkt sich direkt auf die Produktivität aus. Ab 60 dB sinkt die Konzentration deutlich. Die Norm ISO 3382 legt akustische Standards für Büros fest.
Die Lärmquellen erkennen
Messen Sie den Geräuschpegel an Ihrem Arbeitsplatz. Ideal für geistige Arbeit sind 45 bis 55 dB. Verkehr, Gespräche und Geräte stören die Konzentration. Der Nachhall verstärkt diese Störungen in Grossraumbüros.
Erfassen Sie die Lärmquellen nach Tageszeit. Drucker erzeugen kurze Lärmspitzen. Durchgangszonen verursachen ein konstantes Hintergrundgeräusch. Diese Analyse leitet die Wahl der Schallschutzlösungen.
Schallschutzlösungen einsetzen
Absorbierende Materialien verringern den Nachhall. Akustikpaneele an Wand oder Decke behandeln offene Räume wirksam. Pflanzen verbinden Ästhetik mit natürlicher Schallabsorption.
Akustikkabinen schaffen ruhige Rückzugsorte für Telefonate und Konzentration. Diese modularen Lösungen lassen sich ohne grossen Umbau aufstellen. Sie passen zum Flex Office und zu heutigen Bereichen für Zusammenarbeit.
Konzentrationsbereiche schaffen
Eigene Ruhezonen schützen die Konzentration. Akustikkabinen für Telefonate und Videokonferenzen verhindern, dass das Team gestört wird. Diese Rückzugsorte verbessern das Wohlbefinden aller.
Mit dem wachsenden digitalen Austausch wird Vertraulichkeit wichtiger. Telefonboxen schützen die Diskretion beruflicher Gespräche. Diese Ruhe im Büro stärkt die Produktivität von Einzelnen und Teams.
Empfohlene Lösungen nach Tätigkeit (Kabinen von Work With Island, zertifiziert nach ISO 23351-1)
Konzentrierte Arbeit: Island Solo oder Island Desk, Schallreduktion von 30,2 bis 31,1 dB (Klasse A) für einen ruhigen Einzelplatz
Zusammenarbeit: Island Quattro, Schallreduktion von 29,8 dB (Klasse B) für Brainstormings zu viert
Formelle Besprechungen: Island Duo (2 Personen) oder Island Quattro (4 Personen), zertifizierte Vertraulichkeit (Klasse B)
Telefonate und Videocalls: Island Solo als Telefonbox, Schallreduktion von 30,2 dB, damit das Team ungestört bleibt
Pausenbereiche: bewusst offene Räume, abseits der Konzentrationszonen, für informellen Austausch
Tipp 2: Den richtigen Standort für Ihren Arbeitsplatz wählen
Der Standort entscheidet mit über den Erfolg Ihrer Büroeinrichtung. Zwei Kriterien leiten diese Entscheidung.
1. Tageslicht bevorzugen
Eine Ausrichtung nach Norden oder Osten bietet ideales Tageslicht ohne direkte Blendung. Stellen Sie den Bildschirm quer zum Fenster, um Spiegelungen zu vermeiden und trotzdem vom Tageslicht zu profitieren. Laut dem französischen Institut INRS beeinträchtigt zu wenig Licht die Konzentration und den Sehkomfort direkt.
Ergänzen Sie das Tageslicht mit regulierbarem Kunstlicht. Eine schwenkbare Schreibtischleuchte passt die Helligkeit der Aufgabe an. LED-Bildschirme ermüden die Augen weniger als ältere Modelle mit Leuchtstoffröhren.
2. Lärm möglichst vermeiden
Wählen Sie im Grossraumbüro einen ruhigen Platz, weg von Druckern und informellen Besprechungsbereichen. Erkennen Sie die Lärmquellen: Verkehr, Gespräche, Geräte. Die Nähe zum Fenster sollte nicht auf Kosten der nötigen Ruhe gehen.
Planen Sie einen passenden Schallschutz ein. Begrünte Trennwände absorbieren Schall auf natürliche Weise und sehen gut aus. Bei wenig Platz verringern Akustikpaneele an der Wand den Nachhall wirksam.
Ergonomie beugt Muskel-Skelett-Erkrankungen vor und verbessert den Komfort im Alltag deutlich. Laut der französischen Agentur ANACT lässt sich ein grosser Teil dieser Beschwerden bei Bildschirmarbeit mit einer passenden ergonomischen Einrichtung vermeiden.
Den Stuhl richtig einstellen
Ihr ergonomischer Stuhl sollte die Regel der rechten Winkel einhalten: 90° für Ellbogen und Knie. Höhenverstellbare Armlehnen stützen die Unterarme, ohne die Schultern zu verspannen. Die Lordosenstütze folgt der natürlichen Rückenform.
Ihre Füsse stehen flach auf dem Boden oder auf einer Fussstütze. Die Standardhöhe eines Schreibtischs liegt zwischen 72 und 75 cm, verstellbare Tische passen sich Ihrem Körperbau an. Die Norm EN 1335 bestätigt die ergonomische Eignung von Bürostühlen.
Ergonomisches Zubehör wählen
Eine Fussstütze gleicht Unterschiede im Körperbau aus, wenn die Füsse den Boden nicht erreichen. Ein Dokumentenhalter vermeidet ständiges Drehen des Kopfes. Zusatzlicht beseitigt Schatten auf der Arbeitsfläche.
Bon à savoir
Dieses Zubehör macht aus einem Standardarbeitsplatz einen persönlich angepassten Platz. Die Investition bleibt bescheiden im Vergleich zum langfristigen Nutzen für Gesundheit und Effizienz.
Tipp 4: Bildschirm und Tastatur richtig platzieren
Die Position von Bildschirm und Tastatur bestimmt den Sehkomfort und beugt Nacken- und Handgelenkschmerzen vor.
Abstand und Höhe des Bildschirms
Halten Sie 50 bis 70 cm Abstand zwischen Augen und Bildschirm. Die Oberkante des Bildschirms liegt auf Augenhöhe oder leicht darunter. Mit einem Bildschirmständer passen Sie die Höhe an, ohne den ganzen Laptop anzuheben.
Diese Position verringert die Ermüdung der Augen und Verspannungen im Nacken. Bei mehreren Bildschirmen stellen Sie den Hauptbildschirm direkt vor sich.
Eine separate Tastatur erlaubt eine natürlichere Haltung der Arme. Die Handgelenke bleiben beim Tippen gerade, ohne nach oben oder unten zu knicken. Das verringert das Risiko von Sehnenentzündungen deutlich.
Platzieren Sie die Tastatur so, dass die Ellbogen nah am Körper bleiben. Die Maus liegt auf gleicher Höhe wie die Tastatur, damit das Handgelenk nicht verdreht wird.
Tipp 5: Den Stauraum klug organisieren
Gut organisierter Stauraum macht die Arbeit effizienter und senkt den Stress im Alltag. Die 5S-Methode aus dem Lean Management eignet sich gut für Büros.
Nach Nutzungszonen ordnen
Teilen Sie Ihren Platz in drei Zonen ein. Die erste Zone, in Armreichweite, enthält die Werkzeuge für jeden Tag. Aktuelle Unterlagen liegen in den Schubladen in Griffnähe. Die zweite Zone, im Stehen erreichbar, nimmt wöchentlich gebrauchte Unterlagen auf.
Die dritte Zone dient für Archive und Material. Diese Ordnung erspart unnötige Bewegungen und hält die Arbeitsfläche frei. Ein aufgeräumter Tisch entlastet den Kopf und fördert die Konzentration auf das Wichtige.
Die richtigen Stauraummöbel wählen
Vollauszugsschubladen geben vollen Zugriff auf den Inhalt, anders als klassische Schubladen. Verstellbare Regale passen sich veränderten Bedürfnissen an. Ein Rollcontainer für aktuelle Unterlagen lässt sich leicht verschieben.
Modulare Büromöbel machen Umstellungen mit. Wählen Sie langlebige Materialien und pflegeleichte Oberflächen. Vertikale Ablagesysteme sparen Bodenfläche.
Ein Ablagesystem einrichten
Farbcodes machen Ordner schneller erkennbar. Klare Beschriftungen ersparen langes Suchen. Regelmässiges Aussortieren hält das System aktuell. Digitalisieren Sie selten gebrauchte Dokumente, um Platz zu gewinnen.
Die 7 wichtigsten Arten von Stauraum:
Schubladen für Büromaterial
Ordner für aktuelle Unterlagen
Regale für Nachschlagewerke
Ablagekörbe für die tägliche Sortierung
Rollcontainer für Projekte
Schrank für Archive
Klar abgegrenzte persönliche Bereiche
Tipp 6: Die Höhe in kleinen Räumen nutzen
Ein kleines Büro gut zu nutzen, verlangt Kreativität und Methode. Jeder Quadratmeter zählt, damit auch auf wenig Platz eine funktionierende Büroecke entsteht.
Wände und Höhe nutzen
Wandregale halten den Boden frei und bieten sichtbaren Stauraum. Hängende Aufbewahrung nutzt den Platz unter den Regalen. Ein klappbarer Wandtisch lässt sich in einem Mehrzweckraum nach Gebrauch einklappen.
Ein Ecktisch nutzt die Fläche in einem Raum von 8 m² am besten. So entstehen zwei getrennte Arbeitsflächen: eine für den Computer, eine für manuelle Aufgaben. Die tote Ecke wird zu wertvollem Platz.
Jeden Zentimeter nutzen
Die oft vergessene Höhe bietet viel Stauraum. Stellen Sie Regale bis zur Decke für Archive und selten gebrauchtes Material auf. Hohe Möbel schaffen Stauraum, ohne die Wege einzuengen.
So bleibt der Boden frei, und das Büro wirkt geräumiger und luftiger.
Bei wenig Platz ist eine Island Solo eine gute Lösung: Mit ihrer kompakten Grundfläche schafft sie einen akustisch abgeschirmten Konzentrationsplatz, wo eine klassische Trennwand Bauarbeiten verlangt.
Tipp 7: Multifunktionale und modulare Möbel wählen
Multifunktionale Möbel vereinen mehrere Nutzungen in einem Stück und sparen Platz und Budget.
2-in-1-Möbel bevorzugen
Ein Büromöbel mit integriertem Stauraum vereint mehrere Funktionen. Ein Sitz mit Stauraum nimmt selten gebrauchtes Material auf. Ein Regal trennt in einer kleinen Wohnung den Arbeitsbereich vom Wohnzimmer.
Diese Lösungen sparen Platz und erfüllen trotzdem alle Funktionen für die tägliche Arbeit.
Modulare Akustiklösungen wählen
In kleinen Räumen sind modulare Lösungen ohne Umbau die beste Wahl. Kompakte Akustikkabinen wie die Island Solo schaffen auf kompakter Grundfläche wirksame Konzentrationszonen, ohne die Flexibilität Ihrer Einrichtung einzuschränken.
Diese Akustikkabinen passen gut zu kleinen Räumen. Der schnelle Aufbau (30 Minuten für eine Einzelkabine) und ihre Beweglichkeit erlauben es, den Raum nach Bedarf umzustellen. Mit 30,2 dB Schallreduktion bietet die Island Solo einen guten Schallschutz für Telefonate und konzentrierte Arbeit.
Eine visuelle Abgrenzung gliedert auch kleine Räume. Eigenes Licht markiert die berufliche Tätigkeit. Solche Zeichen helfen zu Hause bei der Konzentration.
Ein funktionierender Computerarbeitsplatz braucht rund 4 m² mit Tisch, Stuhl und Bewegungsfläche. Dieser Richtwert gilt im Büro wie im Home Office.
Platzsparende Lösungen je nach Fläche:
Fläche
2-4 m²
4-6 m²
6-8 m²
Prioritäre Lösungen
Wandtisch, vertikaler Stauraum
Ecktisch, 2-in-1-Möbel
Eigene Zonen, Akustikkabinen
Empfohlene Möbel
Klapptisch, Regale
Rollcontainer, Regal
Winkeltisch, Island Solo
Tipp 8: Tageslicht und Kunstlicht richtig einsetzen
Die Beleuchtung beeinflusst Komfort und Produktivität direkt. Eine durchdachte Kombination aus Tages- und Kunstlicht verbessert Ihr visuelles Umfeld.
Die Arbeitsplätze ausrichten
Stellen Sie die Arbeitsplätze quer zu den Fenstern, damit Tageslicht ohne direkte Blendung einfällt. So entstehen keine Spiegelungen auf den Bildschirmen.
Lamellenstoren mit verstellbaren Lamellen regeln die Helligkeit genau. Ein Bildschirm mit dem Rücken zum Fenster spiegelt, ein Bildschirm mit Blick zum Fenster blendet.
Die Farbtemperatur anpassen
Die Farbtemperatur des Kunstlichts sollte zur Tätigkeit passen. Für Bildschirmarbeit eignen sich 4000 K (neutralweiss). Pausenbereiche können 3000 K (warmweiss) für eine entspanntere Stimmung nutzen.
Die französische Behörde ANSES empfiehlt für Büroarbeit 500 Lux auf der Arbeitsfläche. Ergänzen Sie die Grundbeleuchtung mit schwenkbaren Schreibtischleuchten, um die Helligkeit nach Bedarf einzustellen.
Spiegelungen und Kontraste im Griff
Spiegelungen auf Bildschirmen ermüden die Augen stark. Montieren Sie Storen oder Blendschutzfolien an sonnigen Fenstern.
Glänzende Flächen (Glastische, lackierte Möbel) verstärken Spiegelungen. Wählen Sie matte oder seidenmatte Oberflächen für Möbel und Wände.
Vermeiden Sie zu starke Kontraste zwischen Bildschirm und Umgebung. Sanftes Raumlicht verringert die Ermüdung bei langer Bildschirmarbeit.
Bon à savoir :
Die Kabinen von Work With Island haben standardmässig eine LED-Beleuchtung mit 3500 K und Präsenzmelder: ein neutrales Licht für lange Arbeitsphasen, ohne zusätzliche Verkabelung.
Tipp 9: Pflanzen und natürliche Elemente einbeziehen
Persönliche Gestaltung stärkt Wohlbefinden und Motivation. Ein angenehmes Umfeld regt die Kreativität an und wahrt zugleich die Harmonie der gemeinsamen Räume.
Die richtigen Büropflanzen wählen
Büropflanzen verbessern die Luft und senken den Stress. Wählen Sie pflegeleichte, luftreinigende Arten: Efeutute, Bogenhanf oder Ficus. Forschungen der Universität Exeter zeigen, dass Pflanzen im Büro Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeitenden verbessern.
Diese Pflanzen brauchen wenig Pflege und kommen mit wechselnden Lichtverhältnissen im Büro zurecht. Sie schaffen ein lebendiges und ruhiges Umfeld.
Natürliche Materialien einbeziehen
Natürliche Materialien wie Holz bringen Wärme und Echtheit. Ein Blick nach draussen, auch ein teilweiser, verbindet mit der Natur. Diese Elemente gleichen die künstliche Wirkung technischer Umgebungen aus.
Natürliche Oberflächen (Holz, Stein, Textil) schaffen eine wärmere und einladendere Atmosphäre als ein rein synthetisches Umfeld.
Pflanzen für Büros mit wenig Licht:
• Efeutute: robust, wächst schnell
• Bogenhanf: sehr pflegeleicht
• Zamioculcas: verträgt trockene Luft
• Philodendron: dekoratives Blattwerk
• Gummibaum: reinigt die Luft gut
• Einblatt: blüht regelmässig
Pflanzen verbessern die wahrgenommene Luftqualität und senken das Stressgefühl im Büro. Für ein Grossraumbüro weit weg von den Fenstern eignen sich schattenverträgliche Arten wie Bogenhanf, Efeutute oder Zamioculcas: robust, pflegeleicht und auch bei wenig Licht wirksam.
Farben beeinflussen Stimmung, Konzentration und Leistung. Eine passende Farbwahl stärkt Ihr Wohlbefinden bei der Arbeit.
Farben nach Tätigkeit wählen
Blau fördert Konzentration und Nachdenken. Grün verringert die Ermüdung der Augen bei Bildschirmarbeit. Vermeiden Sie zu starke Kontraste, die die Augen ermüden. Eine stimmige Farbwahl beruhigt das Umfeld.
Warme Farben geben Energie, können aber unruhig machen. Neutrale Töne bilden eine ruhige Basis, die Sie mit Farbakzenten persönlich gestalten. So beeinflusst die Gestaltung Stimmung und Leistung.
Persönliche Akzente mit Mass
Einige Fotos schaffen eine positive emotionale Verbindung. Persönliche Gegenstände, in Massen, machen den Arbeitsplatz menschlicher. Stimmungslicht ergänzt das Arbeitslicht für ruhige Momente.
Respektieren Sie das Erscheinungsbild des Unternehmens und lassen Sie zugleich Raum für persönliche Gestaltung. Diese Balance stärkt Zugehörigkeit und Motivation im Alltag.
„Die Work With Island-Kabinen sind echte Zusatzräume: schallisolierte Rückzugsorte, die Komfort und Vertraulichkeit mitten in unseren Gemeinschaftsbereichen bieten. Sie fügen sich in unsere Einrichtung ein und bringen eine gestalterische Note. Jeder nutzt sie für einen Anruf, eine Videokonferenz oder einen Moment der Konzentration."
Julie Texier
Chief Operating Officer bei Imagin'office
10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro
Work With Island begleitet Ihr Einrichtungsprojekt
Möchten Sie in Ihren Büros Konzentrations- und Rückzugsorte schaffen? Work With Island bietet Akustiklösungen, die zu den heutigen Anforderungen der Büroeinrichtung passen.
Unsere Akustikkabinen Island Solo, Island Desk, Island Duo und Island Quattro bringen Ruhe in Ihre Grossraumbüros. Schallreduktion bis zu 31,1 dB, automatische Lüftung mit Lufterneuerung alle 15 bis 20 Sekunden, LED-Beleuchtung mit Präsenzmelder: Jedes Detail ist auf Ihren Komfort und Ihre Produktivität ausgerichtet.
In Europa gefertigt und B Corp-zertifiziert, für eine kontrollierte Umweltwirkung. Unsere Erfahrung stützt sich auf mehr als 15’000 installierte Kabinen in Europa bei 4000 Unternehmen, darunter LVMH, Decathlon und SNCF. Aufbau in weniger als einer Stunde, ohne Umbau und ohne Störung, mit 100 Tagen Testphase und voller Rückerstattung, damit Sie Ihre Wahl in Ruhe prüfen können.
Nos cabines sont certifiées B Corp, labellisées Origine France Garantie et conformes à la norme ISO 23351-1.
Möchten Sie mehr Ruhe in Ihre Büros bringen?
Entdecken Sie unsere Akustikkabinen und profitieren Sie von unserer Erfahrung für ein passendes Arbeitsumfeld.
Die Akustik in den Griff bekommen Akustikkabinen, absorbierende Paneele (Koeffizient αw > 0,9), klar markierte Ruhezonen: Lärm ist der häufigste Grund für Konzentrationsverlust.
Einen guten Standort wählen Arbeitsplätze weniger als 7 Meter von den Fenstern, weg von Durchgangszonen und den grössten Lärmquellen.
Die Ergonomie des Stuhls verbessern Verstellbare Sitzhöhe, Lordosenstütze, verstellbare Armlehnen: Der Stuhl ist die erste ergonomische Investition.
Bildschirm und Tastatur platzieren Bildschirm auf Augenhöhe, in 50 bis 70 cm Abstand. Tastatur flach, Handgelenke in neutraler Position.
Stauraum nach Nutzungszonen ordnen Aktive Arbeitszone, Nachschlagezone, Archivzone: Jedes Dokument ist je nach Gebrauch erreichbar.
Die Höhe nutzen Wandregale, Stauraum in der Höhe, stapelbare Module: Die Höhe hält in kleinen Räumen den Boden frei.
Multifunktionale und modulare Möbel wählen Klapptische, mobile Trennwände, wandelbare Sitze: Die Möbel müssen sich veränderter Nutzung anpassen.
Die Beleuchtung richtig einsetzen Grundbeleuchtung mit 300 Lux, Arbeitslicht mit 500 bis 1000 Lux je nach Genauigkeit. Farbtemperatur 4000 K (neutralweiss).
Pflanzen und natürliche Materialien einbeziehen Efeutute, Bogenhanf, Ficus für Räume mit wenig Licht: Biophilie verbessert die Luft und senkt den Stress messbar.
Auf die Farben achten Ruhige Töne für die Konzentration, Farbakzente für Bereiche der Zusammenarbeit: Farbe beeinflusst Stimmung und Leistung.
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Häufige Fragen zur Einrichtung eines produktiven Büros
Wie richtet man ein Büro auf wenig Platz ein?
Nutzen Sie die Höhe mit Wandregalen und wählen Sie multifunktionale Möbel. Ein Ecktisch nutzt den verfügbaren Platz gut. Als Richtwert gelten rund 4 m² für einen Computerarbeitsplatz.
Welche Ausrichtung eignet sich für ein Büro?
Eine Ausrichtung nach Norden oder Osten eignet sich, um Tageslicht ohne Blendung zu nutzen. Stellen Sie den Bildschirm quer zum Fenster, um direkte Spiegelungen zu vermeiden.
Wie wählt man einen ergonomischen Bürostuhl?
Prüfen Sie die Einstellungen: Sitzhöhe, verstellbare Armlehnen, Lordosenstütze. Die Norm EN 1335 bestätigt die ergonomische Eignung. Testen Sie den Stuhl vor dem Kauf.
Welche Pflanzen eignen sich für ein Büro?
Wählen Sie pflegeleichte, luftreinigende Pflanzen: Efeutute, Bogenhanf, Ficus oder Philodendron. Laut der Universität Exeter verbessern sie die Luftqualität und senken den Stress.
Wie organisiert man sein Büro, um produktiver zu sein?
Ein aufgeräumter Arbeitsplatz entlastet den Kopf und fördert die Konzentration im Alltag.