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10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro


Das Grossraumbüro prägt heute die Arbeitswelt. Es erleichtert die Kommunikation und nutzt die Fläche gut, bringt aber auch Herausforderungen mit sich: ständiger Lärm, fehlende Privatsphäre und visuelle Ablenkung. Diese Nachteile wirken sich direkt auf Wohlbefinden und Produktivität der Teams aus.

Eine durchdachte Gestaltung verändert den Arbeitsalltag spürbar. Ein gut geplantes Umfeld kann die Produktivität deutlich steigern und Abwesenheiten senken. Seit der Pandemie haben sich die Erwartungen verändert: Hybride Arbeit und Flex Office sind heute fester Teil des Alltags.
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À retenir

Zonen schaffen und abschirmen
Konzentration, Zusammenarbeit, Videocalls, Pause: Jede Tätigkeit braucht ihren Raum. Lärm bleibt das Problem Nummer 1 und hat Vorrang.
Sorgfältig ausstatten
Ergonomische, verstellbare und modulare Möbel: Ein gut geplanter Arbeitsplatz beugt Muskel-Skelett-Erkrankungen vor und wächst mit den Teams.
Auf Komfort achten
Tageslicht, Luftqualität, Pflanzen: Das Raumklima beeinflusst Produktivität und Wohlbefinden direkt.
Regeln festlegen und weiterentwickeln
Gemeinsame Regeln, eigene Bereiche für Telefonate, Flex Office: Klare Abläufe geben dem Raum auf Dauer Struktur.

10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro

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Worauf es bei der Gestaltung eines Grossraumbüros ankommt

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Die Balance zwischen Zusammenarbeit und Konzentration

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Die grösste Herausforderung? Zwei scheinbar gegensätzliche Bedürfnisse verbinden: spontanen Austausch fördern und gleichzeitig konzentriertes Arbeiten ermöglichen.

Die meisten Angestellten halten ruhige Bereiche für konzentriertes Arbeiten für unverzichtbar und schätzen gleichzeitig Zonen für die Zusammenarbeit.

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Eine schlechte Gestaltung hat ernste Folgen: chronischer Stress, geistige Ermüdung und sinkende Motivation.

Mit der Zeit steigen dadurch die Fluktuation und die Kosten für Rekrutierung und Einarbeitung.

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Der Nutzen eines gut geplanten Grossraumbüros

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Ein gut geplantes Grossraumbüro bietet klare Vorteile:

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• Einfache Kommunikation, die neue Ideen fördert

• Spürbar tiefere Immobilienkosten

• Anpassung an Veränderungen im Unternehmen

• Ein stärkeres Markenbild und mehr Anziehungskraft auf Talente

• Eine durchdachte Gestaltung bringt messbaren Nutzen bei Produktivität, Zufriedenheit der Mitarbeitenden und Nutzung der Flächen.

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Tipp 1: Die Bedürfnisse vorab genau analysieren

Der erste und wichtigste Schritt: eine gründliche Bedarfsanalyse. Diese Phase wird oft vernachlässigt, dabei hängen alle weiteren Entscheidungen davon ab. Nutzen Sie einen ausführlichen Fragebogen, um die wichtigsten Tätigkeiten und ihren Platzbedarf zu erfassen. Ergänzen Sie dies durch die direkte Beobachtung von Verhalten und Wegen.

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Die Unternehmenskultur prägt die Anforderungen stark. Eine Kreativagentur braucht anderes als eine Beratungsfirma oder ein Technologieunternehmen. Der Raum sollte die Werte der Organisation widerspiegeln und so das Zugehörigkeitsgefühl stärken.

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Die Mitarbeitenden einbeziehen

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Wer den Raum später nutzt, sollte mitreden. Organisieren Sie partizipative Workshops, um wertvolle Ideen zu sammeln und das Projekt breit abzustützen. Anonyme Umfragen zeigen oft Anliegen, die in einem formellen Rahmen unausgesprochen blieben.

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Dieser gemeinsame Ansatz verringert den Widerstand gegen Veränderungen deutlich. Einbezogene Mitarbeitende werden zu Botschafterinnen und Botschaftern des Projekts. Klären Sie trotzdem die Erwartungen: Nicht jeder Vorschlag lässt sich umsetzen.

Une personne au téléphone dans une cabine acoustique Work With Island Solo Light

Tipp 2: Getrennte Zonen nach Funktion schaffen

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Mit einer Zonierung gehen Sie gezielt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Teams ein. Teilen Sie den Raum in klar erkennbare Funktionszonen auf, jede für eine bestimmte Tätigkeit. Das reduziert Konflikte bei der Nutzung und verbessert die Produktivität.

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Vier Zonentypen gehören in ein ausgewogenes Grossraumbüro:

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• Zonen für konzentrierte Einzelarbeit

• Bereiche für Austausch und Teamarbeit

• Besprechungsräume für geplante Termine

• Pausenbereiche für Erholung und informelle Gespräche

Der Übergang zwischen diesen Zonen sollte selbsterklärend sein, mit klarer Beschilderung und gut erkennbaren visuellen Elementen.
https://player.vimeo.com/progressive_redirect/playback/968667786/rendition/720p/file.mp4?loc=external&log_user=0&signature=9537c662fa4b73e2856a6c1b0cbe86fecfdb85959d9370e49f59648a09b1579d

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‍Zonen für Konzentration und Einzelarbeit

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Bereiche für konzentriertes Arbeiten erfüllen ein grundlegendes, oft übersehenes Bedürfnis. Die Akustikkabinen von Work With Island sind eine passende Lösung für Telefonate oder Aufgaben, die viel Konzentration erfordern.

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Die Island Solo und die Island Desk eignen sich gut für konzentrierte Einzelarbeit. Sie sind ohne Umbau in rund 30 Minuten aufgebaut und schaffen sofort vertrauliche Räume mitten im Grossraumbüro.

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Auch die Ausrichtung der Arbeitsplätze beeinflusst die Konzentration. Wer mit dem Rücken zum Durchgang sitzt, wird weniger abgelenkt. Klare Nutzungsregeln (begrenzte Nutzungsdauer, Schild «Bitte nicht stören») machen diese Bereiche noch wirksamer.

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Bereiche für Zusammenarbeit und Kreativität

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Zonen für Zusammenarbeit sollten spontanen Austausch fördern und die nötigen Werkzeuge für Teamarbeit bieten. Setzen Sie auf modulare Möbel, die sich dem Bedarf anpassen:

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• Stehtische für kurze Besprechungen im Stehen

• Sofas und Sessel für informelle Gespräche

• Runde Tische für Brainstormings

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Technik spielt in diesen Bereichen eine wichtige Rolle. Die Kabinen Island Duo und Island Quattro lassen sich für Videokonferenzen ausstatten. Sie erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Teams vor Ort und an anderen Standorten und schützen dabei die Vertraulichkeit der Gespräche.

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„Die Kabinen haben unseren Arbeitsraum verbessert, indem sie unsere grossen Besprechungsräume entlastet und gleichzeitig spontane Anrufe ermöglicht haben."

Estela Sánchez
People Wellbeing Manager & Onboarding-Spezialistin bei Seedtag

10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro

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Tipp 3: Die Akustik verbessern, um Lärm zu reduzieren

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Lärm ist der häufigste Grund für Unzufriedenheit im Grossraumbüro. Ständige Geräusche erhöhen den Stress deutlich und verringern die Konzentration stark. Akustische Massnahmen haben deshalb Vorrang.

Setzen Sie Akustiklösungen gezielt je nach Zone ein. Konzentrationsbereiche brauchen mehr Schallschutz als Zonen für Zusammenarbeit, wo eine gewisse Lebendigkeit sogar hilfreich sein kann.

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Akustiklösungen in den Möbeln

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Möbel tragen viel zu einer besseren Akustik bei. Trennwände nehmen einen Teil des Schalls auf und verringern die Ausbreitung von Gesprächen. Sessel mit hoher Rückenlehne schaffen kleine geschützte Bereiche, gut für kurze Telefonate.

Auch gut platzierter Stauraum hilft der Akustik. Schränke quer zu den Arbeitsplätzen bilden Barrieren, die den Schall bremsen, und bieten zugleich Platz zum Verstauen.

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Akustikkabinen: eine wirksame Lösung

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Für einen guten Schallschutz sind Akustikkabinen besonders wirksam. Die Kabinen von Work With Island sind nach der Norm ISO 23351-1:2020 zertifiziert, Klasse A für Island Solo und Island Desk, Klasse B für Island Duo und Island Quattro. Sie reduzieren den Schall je nach Modell um 28,7 bis 31,1 dB.

Diese modularen Lösungen sind ohne Umbau in 30 Minuten bis weniger als einer Stunde aufgebaut und lassen sich versetzen, wenn sich Ihre Bedürfnisse ändern. Ihre verglaste Bauweise erhält die Helligkeit im Grossraumbüro und schafft ruhige Rückzugsorte für vertrauliche Telefonate und konzentriertes Arbeiten.

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Ce qui change avec une cabine Island : le bruit

Une échelle de référence

30 dB
Flüstern / Bibliothek
40 dB
Ruhiges Büro
60 dB
Normale Unterhaltung
70 dB
Lebhaftes Grossraumbüro
80+ dB
Laute Strasse
Nos cabines
Aussen
65 dB (lebhafte Unterhaltung)
Innen
37 dB (Bibliothek)
WWI cabine audio

10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro

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Tipp 4: Auf ergonomische und anpassbare Möbel setzen

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Die Ergonomie des Arbeitsplatzes bestimmt Gesundheit und Produktivität der Mitarbeitenden. Muskel-Skelett-Erkrankungen sind die häufigste Ursache von Berufskrankheiten, mit hohen wirtschaftlichen und menschlichen Kosten.

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Bei der Wahl ergonomischer Ausstattung zählen:

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• Die Anpassung an unterschiedliche Körperbauten

• Die Qualität der Materialien

• Die einfache Einstellung

• Die Anfangsinvestition mag hoch wirken, lohnt sich aber langfristig durch weniger Abwesenheiten und höhere Produktivität.

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Tische und Arbeitsplätze

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Sitz-Steh-Tische sind ein grosser Fortschritt für die Ergonomie. Der Wechsel der Haltung entlastet die Wirbelsäule und verbessert die Durchblutung. Wer zwischen Sitzen und Stehen wechselt, spürt mehr Komfort und weniger Rückenschmerzen.

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Ein Einzelarbeitsplatz misst idealerweise rund 160 cm in der Breite und 80 cm in der Tiefe, mit mindestens 120 cm Abstand zwischen den Arbeitsplätzen. Zubehör wie verstellbare Bildschirmhalterungen, Handgelenkauflagen und Fussstützen ergänzt die Ergonomie.

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Ergonomie in Rückzugsorten

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Ergonomie endet nicht am festen Arbeitsplatz. Auch Rückzugsorte wie Akustikkabinen müssen bequem sein. Die Island Desk hat eine Sitzbank, die für längere Arbeitsphasen gedacht ist. So bleibt die Haltung auch bei Telefonaten oder konzentrierter Arbeit über mehrere Stunden korrekt.

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Mit kompakter Grundfläche und automatischer Lüftung bieten die Kabinen ein angenehmes Umfeld, das die Gesundheit der Nutzenden schont. Alle Details zu den einzelnen Modellen finden Sie im Produktleitfaden.

Auch langfristig lohnen sich die Kabinen:
Sie lassen sich ab- und wieder aufbauen und ziehen bei einem Umzug mit Ihnen mit.
Un groupe de personnes assemble un grand panneau en bois dans un entrepôt industriel.
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10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro

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Tipp 5: Tageslicht nutzen und die Beleuchtung verbessern

Die Qualität des Lichts beeinflusst unser Wohlbefinden und unsere Leistung stark. Tageslicht steuert unsere innere Uhr und die Bildung von Vitamin D. Genug Tageslicht steigert die Produktivität spürbar und senkt Abwesenheiten.

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Die Gestaltung sollte möglichst viel Tageslicht in den Raum lassen. Glastrennwände im Inneren führen das Licht bis in die Mitte des Gebäudes. Die Akustikkabinen von Work With Island erhalten dank ihrer offenen Bauweise diese Helligkeit und bieten trotzdem den nötigen Schallschutz.

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Die Arbeitsplätze richtig platzieren

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Die Anordnung der Tische zu den Fenstern verdient besondere Aufmerksamkeit. Arbeitsplätze quer zur Fensterfront sind meist die beste Lösung: Sie profitieren vom Tageslicht, ohne direkt geblendet zu werden.

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Ein fairer Zugang zum Tageslicht ist auch eine Frage der Gleichbehandlung. Feste Arbeitsplätze sollten idealerweise weniger als 7 m von einer Tageslichtquelle entfernt sein. Für Bereiche fern der Fenster wählen Sie hochwertiges Kunstlicht, das einige Eigenschaften des Tageslichts nachbildet.

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Tipp 6: Gut durchdachten Stauraum einplanen‍

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Ein aufgeräumter Raum fördert die Konzentration und senkt den Stress. Visuelle Unordnung kann die Konzentration verringern, weil sie das Auge überfordert und von den wichtigen Aufgaben ablenkt.

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Die «Clean Desk»-Regel (leerer Tisch am Ende des Tages) setzt sich nach und nach durch, besonders im Flex Office. Dafür braucht es gut funktionierenden persönlichen und gemeinsamen Stauraum.

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Persönlicher und abschliessbarer Stauraum

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Persönliche Fächer sind in einem flexiblen Umfeld die bevorzugte Lösung für eigene Sachen. Ihre Grösse sollte zum tatsächlichen Bedarf passen: genug Platz für einen Laptop, wichtige Unterlagen und ein paar persönliche Gegenstände, ohne zum Horten einzuladen.

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Für Mitarbeitende ohne festen Platz bieten per App reservierbare Fächer viel Flexibilität. Elektronische Schlösser vereinfachen die Verwaltung und schützen persönliche Gegenstände.

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Tipp 7: Mit Pflanzen das Wohlbefinden steigern‍

Pflanzen sind mehr als Dekoration. Sie verbessern die Luftqualität, indem sie bestimmte Schadstoffe aufnehmen und die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Sie verringern Stress und geistige Müdigkeit, mit messbarer Wirkung auf die Produktivität.

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Pflanzen im Büro können Produktivität und Zufriedenheit deutlich verbessern. Dieser Nutzen rechtfertigt den Aufwand für Anschaffung und Pflege.

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Pflanzenlösungen je nach verfügbarem Platz

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Es gibt für jeden Raum eine passende Lösung:

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• Für kleine Räume: kompakte Pflanzen (Sukkulenten, Efeutute, Bogenhanf) oder Terrarien

• Für mittlere Räume: Pflanzenarrangements auf Tischen oder Theken

• Für grosse Räume: Zimmerbäume, vertikale Gärten oder begrünte Wände

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Begrünte Wände verändern die Atmosphäre spürbar. Sie verbessern zudem die Akustik und helfen, Temperatur und Luftfeuchtigkeit auszugleichen.


Pflanzen verbessern die wahrgenommene Luftqualität und verringern das Stressempfinden im Büro. Für ein Grossraumbüro fern der Fenster eignen sich schattenverträgliche Arten wie Bogenhanf, Efeutute oder Zamioculcas. Sie sind robust, pflegeleicht und kommen auch mit wenig Licht gut zurecht.
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10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro

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Tipp 8: Die Gestaltung an hybride Arbeit anpassen

Hybride Arbeit verändert unsere Erwartungen an das Büro. Es wird zum Ort für Begegnung und Zusammenarbeit, ergänzend zur Arbeit von zu Hause aus. Das verlangt eine neue Aufteilung der Räume.

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Das Flex Office, bei dem Arbeitsplätze nicht fest zugewiesen sind, passt gut zu dieser Entwicklung. Es nutzt die Fläche besser und bietet verschiedene Bereiche für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden.

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Räume für hybride Arbeit

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Die Gestaltung sollte die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden vor Ort und im Home Office erleichtern. Die Akustikkabinen von Work With Island eignen sich für Videokonferenzen allein (Island Solo und Island Desk) oder für hybride Besprechungen (Island Duo und Island Quattro).

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Die Technik sollte einfach und einheitlich sein. Interaktive Touchscreens oder kabellose Präsentationssysteme erleichtern den Austausch von Informationen. Dazu gehören einfache Reservierungssysteme, mit denen alle schnell den passenden Raum finden.

Bon à savoir :

Flex Office und Desk Sharing sind nicht dasselbe.
Beim Desk Sharing teilen sich mehrere Mitarbeitende gleiche Arbeitsplätze. Das Flex Office geht weiter: Es bietet verschiedene Bereiche (Konzentration, Zusammenarbeit, Akustikkabinen, informelle Zonen), die die Mitarbeitenden je nach Tätigkeit wählen.
Das eine spart Fläche, das andere verändert den Arbeitsalltag.

10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro

Tipp 9: Auf Ästhetik und visuelle Identität achten

Das visuelle Umfeld beeinflusst unsere Stimmung und unser Engagement deutlich. Ein schön gestalteter Raum regt die Kreativität an und stärkt das Zugehörigkeitsgefühl. Die meisten besonders engagierten Mitarbeitenden sind mit ihrem Arbeitsumfeld zufrieden.

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Farben sind ein wirksames Mittel, um die Atmosphäre zu prägen. Blautöne fördern Konzentration und Ruhe und passen zu Bereichen für konzentriertes Arbeiten. Grüntöne bringen Ausgleich und Ruhe in Übergangsbereiche. Warme Farben wie Gelb regen die Kreativität in Zonen für Zusammenarbeit an, rote Akzente beleben Bereiche mit viel Aktivität.

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Im Einklang mit der Markenidentität

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Die Gestaltung bietet die Chance, Werte und Identität des Unternehmens sichtbar zu machen. Setzen Sie die Unternehmensfarben dezent in einzelnen Elementen ein (Möbel, Textilien, Beschilderung), damit ein stimmiges Bild entsteht, ohne zu übertreiben.

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Werte lassen sich auch kreativ darstellen, nicht nur mit einem klassischen Plakat. Inspirierende Zitate, Bilder gelungener Projekte oder Kundenstimmen erzählen eine positive Geschichte und stärken die Unternehmenskultur.

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Tipp 10: Klare Nutzungsregeln festlegen und weiterentwickeln

Eine gelungene Gestaltung endet nicht bei der Ausstattung. Eine Charta für die gemeinsamen Räume schafft einen gemeinsamen Rahmen, der das Zusammenleben erleichtert. Sie sollte gemeinsam erarbeitet werden, damit sie akzeptiert wird.

Die Gestaltung eines Raums ist ein laufender Prozess. Ein strukturiertes Feedback-System sammelt regelmässig Rückmeldungen der Nutzenden und zeigt, wo Anpassungen nötig sind.

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Charta für das Grossraumbüro

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Die Verhaltensregeln sollen vor allem die Konzentration aller schützen:

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• Lautstärke von Gesprächen

• Nutzung von Telefonen (eigene Bereiche für Telefonate)

• Umgang mit spontanen Besprechungen

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Formulieren Sie diese Grundsätze positiv, als Hilfe für die Zusammenarbeit und nicht als Verbote.

Auch gemeinsame Bereiche brauchen klare Regeln: Raumreservierung, Aufräumen nach der Nutzung von Küche und Pausenraum, verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Diese einfachen Regeln sorgen für ein gutes Miteinander und schonen die Einrichtung.

Das Wichtigste in 10 Punkten

  • Zuerst die Akustik angehen
    Lärm bleibt der häufigste Grund für Unzufriedenheit. Eine nach ISO 23351-1 zertifizierte Kabine (Klasse A oder B je nach Modell) reduziert den Lärm um 28,7 bis 31,1 dB.
  • Auf ergonomische Möbel setzen
    Höhenverstellbare Tische und Stühle mit Lordosenstütze beugen Muskel-Skelett-Erkrankungen vor, der häufigsten Ursache für Abwesenheiten.
  • Stauraum einplanen
    Abschliessbare persönliche Fächer und eine Clean-Desk-Regel geben dem Flex Office Struktur.
  • Hybride Arbeit mitdenken
    Flex Office und ausgestattete Kabinen für Videocalls erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden vor Ort und im Home Office.
  • Muskel-Skelett-Erkrankungen vorbeugen
    Haltungsschulungen, kurze aktive Pausen jede Stunde, Ergonomie-Verantwortliche pro Abteilung.
  • Zonen nach Nutzung
    Konzentration, Zusammenarbeit, Videocalls, Pause: Jede Tätigkeit braucht ihre Zone, bei 10 bis 12 m² pro Person.
  • Tageslicht nutzen
    Feste Arbeitsplätze stehen weniger als 7 m von einem Fenster entfernt, quer zur Fensterfront.
  • Pflanzen einsetzen
    Schattenverträgliche Pflanzen, begrünte Wände oder Terrarien: Die Luft wird besser, der Stress sinkt.
  • Gemeinsam mit den Teams planen
    Partizipative Workshops in der Planungsphase: Wer mitgestaltet, nutzt die Lösungen auch.
  • Regeln festhalten
    Nutzungscharta, klar markierte Bereiche für Telefonate, regelmässiges Feedback über kurze Umfragen.

10 Tipps für ein angenehmes Grossraumbüro

Work With Island: Ihr Partner für ein besseres Grossraumbüro

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Die Gestaltung eines Grossraumbüros ist eine Investition, die den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden stark prägt. Ein methodisches Vorgehen, das von den tatsächlichen Bedürfnissen ausgeht, macht aus Ihrem offenen Raum ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld.

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Unsere Vorteile:

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• Schneller Aufbau ohne Umbau: 30 Minuten für eine Einzelkabine, weniger als eine Stunde für die Besprechungsmodelle

• Fertigung in Europa, von einem B Corp-zertifizierten Unternehmen

• 100 Tage Testphase, mit voller Rückerstattung, wenn Sie nicht überzeugt sind

• 5 Jahre Garantie

• Zertifiziert nach ISO 23351-1:2020, Klasse A für Island Solo und Island Desk, Klasse B für Island Duo und Island Quattro

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Möchten Sie Ihr Grossraumbüro in ein ausgewogenes Arbeitsumfeld verwandeln, das Zusammenarbeit und Konzentration verbindet? Entdecken Sie unsere Akustiklösungen und lassen Sie sich von uns beraten.

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Häufige Fragen zur Gestaltung eines Grossraumbüros

Wie viel Fläche pro Person wird im Grossraumbüro empfohlen?

Die französische Norm empfiehlt 10 bis 12 m² pro Person im Grossraumbüro, inklusive Verkehrswege und gemeinsame Bereiche. Für Einzelarbeitsplätze rechnen Sie mit mindestens 8 m² pro Platz. So bleibt genug Komfort, und das Gefühl von Enge, das Stress verursacht, nimmt ab.

Wie reduziert man Lärm im Grossraumbüro wirksam?

Am wirksamsten ist eine Kombination: akustische Behandlung der Flächen (absorbierende Decken, Wandpaneele), Möbel mit akustischen Eigenschaften und vor allem Akustikkabinen für Telefonate und konzentriertes Arbeiten. Die Kabinen von Work With Island bieten eine zertifizierte Schallreduktion von 28,7 bis 31,1 dB und verbessern die akustische Umgebung sofort.

Mit welchem Budget muss man für die Gestaltung eines Grossraumbüros rechnen?

Das Budget hängt stark vom Ausstattungsniveau ab: Rechnen Sie mit 150 bis 250 € pro m² für eine einfache Einrichtung, 250 bis 400 € pro m² für ein mittleres Niveau und 400 bis 600 € pro m² für eine hochwertige Einrichtung. Akustikkabinen kosten je nach Modell zwischen 3990 € und 9990 € exkl. MwSt. und zahlen sich dank höherer Produktivität rasch aus.

Wie organisiert man das Flex Office in einem Grossraumbüro?

Das Flex Office braucht drei Dinge: ein gut funktionierendes Reservierungssystem (eigene App), abschliessbare persönliche Fächer und verschiedene Bereiche für die einzelnen Tätigkeiten (Konzentration, Zusammenarbeit, Telefonate). Akustikkabinen schaffen vertrauliche Bereiche, auch wenn niemand einen festen Arbeitsplatz hat.

Welche Pflanzen eignen sich für ein dunkles Grossraumbüro?

Für Räume mit wenig Tageslicht eignen sich schattenverträgliche Pflanzen: Bogenhanf, Zamioculcas, Efeutute, Schusterpalme oder Philodendron. Sie brauchen wenig Pflege, kommen mit wenig Licht gut zurecht und verbessern trotzdem die Luft.

Wie gewinnt man die Teams für eine neue Einrichtung?

Beziehen Sie die Mitarbeitenden von Anfang an ein: Organisieren Sie partizipative Workshops, erfassen Sie die Bedürfnisse über Umfragen und testen Sie Lösungen mit Pilotgruppen. Informieren Sie regelmässig über den Stand des Projekts und führen Sie die Teams in die neuen Räume und Geräte ein. Eine Testphase von 100 Tagen, wie sie Work With Island anbietet, hilft zudem, die Entscheidung unter realen Bedingungen zu prüfen.