Büroräume: ein gutes Arbeitsumfeld schaffen


Laut der französischen Agentur ANACT wirkt sich der Büroraum direkt auf Produktivität und Wohlbefinden aus. Mit der hybriden Arbeit und neuen Formen der Zusammenarbeit wird ein passender Büroraum für Unternehmen und Privatpersonen zu einer echten Aufgabe.

Dieser Leitfaden begleitet Sie bei der Planung eines funktionalen, ergonomischen und ruhigen Büroraums: Einrichtung, passende Möbel und Akustiklösungen. Mit unserer Erfahrung in der Gestaltung von Arbeitsräumen und der Begleitung von mehr als 4000 Unternehmen zeigen wir Ihnen, was in der Praxis funktioniert.

À retenir

Den Raum analysieren und gliedern
Tatsächlicher Bedarf, technische Vorgaben, Wege: Eine gute Einrichtung beginnt immer mit einer genauen Analyse, bevor Lösungen gewählt werden.
Gezielt ausstatten
Ergonomische Möbel, akustische Behandlung, passendes Licht: Jede Ausstattung sollte einen klaren Zweck haben und den Alltag verbessern.
An die Gegebenheiten anpassen
Kleiner Raum, Grossraumbüro, Flex Office: Grösse und Anordnung bestimmen die Lösungen, nicht umgekehrt.
Veränderungen vorwegnehmen
Hybride Arbeit, vernetzte Lösungen, langlebige Materialien: Ein gelungener Büroraum berücksichtigt schon heute die Nutzung von morgen.

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Die Grundlagen der Büroeinrichtung

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Bedarf und Einschränkungen analysieren

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Eine gelungene Büroeinrichtung beginnt mit einer genauen Analyse Ihres Bedarfs. Drei Punkte bestimmen Ihr Projekt: die verfügbare Fläche, die Zahl der Nutzenden und die Art der Tätigkeiten.

Ein Grossraumbüro von 100 m² für 15 Mitarbeitende bietet 6 bis 7 m² pro Person, ein Richtwert der französischen Norm AFNOR NF X35-102. Diese Fläche umfasst den Arbeitsplatz, die Wege und die gemeinsamen Bereiche. Für einen normalen Computerarbeitsplatz rechnen Sie mit einer Tischfläche von mindestens 120 x 80 cm.

Auch technische Vorgaben beeinflussen Ihre Wahl: Raumhöhe, Stromanschlüsse, Tageslicht und Lüftung. Klären Sie diese Punkte vor der Planung, um Überraschungen zu vermeiden.

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Funktionale Zonen

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Funktionale Zonen gliedern den Büroraum nach Tätigkeiten. Unterscheiden Sie drei Hauptzonen: Konzentration, Zusammenarbeit und Pause.

Konzentrationszonen brauchen Ruhe und Privatsphäre. Platzieren Sie sie weg von Durchgängen und lauten Geräten. Bereiche für Zusammenarbeit fördern informellen Austausch und spontane Besprechungen. Pausenbereiche geben den Mitarbeitenden Raum zum Auftanken.

Trennen Sie laute Bereiche (Videokonferenz, Telefonate) räumlich von ruhigen Zonen für Einzelarbeit. Diese Trennung verbessert Produktivität und Wohlbefinden der Teams deutlich.

Raumtyp
Einzelbüro
Platz im Grossraumbüro
Besprechungsraum
Pausenbereich
Empfohlene Fläche
10-12 m²
6-8 m²
2-3 m² pro Person
1-2 m² pro Person
Empfohlener Geräuschpegel
35-40 dB
45-50 dB
30-35 dB
40-45 dB

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‍Professionelle Büromöbel: die passende Ausstattung wählen

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Tische und Arbeitsplätze

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Die Wahl der Büromöbel bestimmt Komfort und Effizienz Ihres Arbeitsraums. Ein passender Arbeitstisch hält die Standardmasse ein und lässt sich einstellen.

Für einen Computerarbeitsplatz mit 24-Zoll-Bildschirm planen Sie mindestens 120 x 80 cm ein. Die Tiefe von 80 cm erlaubt den richtigen Bildschirmabstand (50 bis 70 cm von den Augen). Die Standardhöhe von 72 cm passt den meisten, ein höhenverstellbarer Tisch passt sich aber jedem Körperbau an.

Die Ergonomienorm ISO 9241 empfiehlt 60 cm Beinfreiheit unter dem Tisch. Planen Sie Kabeldurchlässe ein, damit der Platz ordentlich und sicher bleibt.

Sitz-Steh-Tische werden beliebter. Sie erlauben den Wechsel der Arbeitshaltung, verringern Muskel-Skelett-Beschwerden und verbessern die Konzentration.

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Stühle und ergonomisches Zubehör

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Ein guter Bürostuhl ist eine wichtige Investition für ergonomisches Arbeiten. Achten Sie auf diese Merkmale:

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• Verstellbare Lordosenstütze für die natürliche Rückenform

• In Höhe und Breite verstellbare Armlehnen

• Gepolsterte Sitzfläche mit abgerundeter Vorderkante

• Rollen passend zum Bodenbelag

• Synchronmechanik für die Neigung der Rückenlehne

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Ergänzen Sie die Ausstattung bei Bedarf mit einer Fussstütze und einem Bildschirmständer für die richtige Blickhöhe. Dieses Zubehör beugt Nacken- und Rückenverspannungen vor.

Auch die Beleuchtung des Arbeitsplatzes verdient Aufmerksamkeit. Eine schwenkbare Schreibtischleuchte ergänzt die Grundbeleuchtung, vermeidet Spiegelungen auf dem Bildschirm und schont die Augen.

Les chiffres clés de la sédentarité au travail

77 %
des répondants se disent favorables à des bureaux mieux pensés pour inciter aux déplacements et aux pauses actives
65 %
sitzen nach eigenen Angaben mindestens den halben Tag
37 %
verbringen mehr als fünf Stunden am Stück vor dem Bildschirm
71 %
würden gern bewegter arbeiten (im Stehen, im Gehen)
65 %
dehnen sich nach eigenen Angaben regelmässig oder stehen auf

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Die Akustik Ihres Büroraums verbessern

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Häufige akustische Probleme

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Die Akustik ist eine der grössten Herausforderungen im heutigen Arbeitsumfeld. In einem Grossraumbüro kann der Geräuschpegel 55 bis 60 dB erreichen, was einem normalen Gespräch entspricht, so die Empfehlungen des französischen Instituts INRS.

Lärm wirkt sich direkt auf Produktivität und Wohlbefinden aus. Telefonate, Gespräche unter Kolleginnen und Kollegen, Bürogeräte und Klimaanlage schaffen ein lautes Umfeld. Das führt zu Stress, Müdigkeit und Konzentrationsproblemen.

Auch fehlende akustische Privatsphäre ist ein Problem, etwa bei vertraulichen Telefonaten, HR-Gesprächen oder Verhandlungen. Offene Büros bieten wenig Möglichkeiten, sich kurz zurückzuziehen.

Grossraumbüros verstärken Geräusche durch Nachhall. Harte Flächen (Böden, Wände, Decken) werfen den Schall zurück und verschlechtern die Akustik.

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Lösungen für Schallschutz und Absorption

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Mehrere Lösungen verbessern die Akustik Ihres Büroraums:
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  • Akustiktrennwände trennen die Arbeitsplätze räumlich und verringern die Ausbreitung von Lärm.
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  • Absorbierende Paneele an Wänden und Decken verringern den Nachhall. Wählen Sie poröse Materialien wie Steinwolle oder Akustikschaum. So sinkt der Grundgeräuschpegel um 3 bis 5 dB.
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  • Akustikkabinen bieten eine vollständige Lösung für den Schallschutz. In diesen geschlossenen Räumen kann man sich für Telefonate, Videokonferenzen oder konzentrierte Arbeit ganz zurückziehen.
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  • Auch Pflanzen verbessern die Akustik. Sie absorbieren einen Teil des Schalls und schaffen ein ruhigeres Umfeld.
Akustiklösung
Wandpaneele
Mobile Trennwände
Akustikkabinen
Schallreduktion
3-5 dB
8-12 dB
28,7-31,1 dB
Richtpreis
20-40 € pro m²
150-300 € pro m²
3990-9990 € exkl. MwSt.
Montage
Einfach
Mittel
Durch Fachleute

Ce qui change avec une cabine Island : le bruit

Une échelle de référence

30 dB
Flüstern / Bibliothek
40 dB
Ruhiges Büro
60 dB
Normale Unterhaltung
70 dB
Lebhaftes Grossraumbüro
80+ dB
Laute Strasse
Nos cabines
Aussen
65 dB (lebhafte Unterhaltung)
Innen
37 dB (Bibliothek)
WWI cabine audio

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Einrichtung nach Grösse und Anordnung

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Kleine Räume und Einzelbüros

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Ein kleines Büro verlangt eine gute Nutzung jedes Quadratmeters. Die Höhe zu nutzen ist der erste Schritt: Wandregale, hängende Aufbewahrung und multifunktionale Möbel halten den Boden frei.

Nutzen Sie Ecken mit passenden Eckmöbeln. Eine gut eingerichtete Büroecke bietet auf weniger als 3 m² einen vollständigen Arbeitsplatz. Helle Farben lassen den Raum grösser wirken.

Für ein kleines Arbeitszimmer eignet sich ein Klapp- oder Falttisch. So wird der Platz frei, wenn der Tisch nicht gebraucht wird. Klappbare Wandtische sind eine gute Alternative.

In kleinen Räumen spielt die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Mehrere Lichtquellen vermeiden Schatten und lassen den Raum grösser wirken. Ein gut platzierter Spiegel verstärkt das Tageslicht.
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Bereiche für Zusammenarbeit und Grossraumbüros

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Bereiche für Zusammenarbeit setzen auf Flexibilität und gute Wege. Gliedern Sie den Raum in Arbeitsinseln mit breiten Gängen (mindestens 120 cm), damit kein Gedränge entsteht.

Schaffen Sie informelle Besprechungsbereiche mit modularen Möbeln: Sitzkissen, mobile Couchtische, leicht verschiebbare Sitze. Diese Bereiche fördern spontanen Austausch und die Kreativität der Teams.

Heutige Büros brauchen technische Lösungen: gemeinsame Bildschirme, integrierte Steckdosen und USB-Anschlüsse, drahtlose Verbindungen. Diese Infrastruktur erleichtert die Zusammenarbeit und den Austausch von Informationen.

Planen Sie auch im Grossraumbüro persönlichen Stauraum ein. Mit persönlichen Fächern oder Rollcontainern kann jede Person ihre Sachen und vertraulichen Unterlagen verstauen.

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Beleuchtung und Sehkomfort am Arbeitsplatz

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Tageslicht und Kunstlicht

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Die Beleuchtung beeinflusst Komfort und Produktivität direkt. Stellen Sie die Arbeitsplätze quer zu den Fenstern, damit Tageslicht ohne direkte Blendung einfällt. So entstehen keine Spiegelungen auf den Bildschirmen.

Die Farbtemperatur des Kunstlichts sollte zur Tätigkeit passen. Für Bildschirmarbeit eignen sich 4000 K (neutralweiss). Pausenbereiche können 3000 K (warmweiss) für eine entspanntere Stimmung nutzen.

Die französische Behörde ANSES empfiehlt für Büroarbeit 500 Lux auf der Arbeitsfläche. Ergänzen Sie die Grundbeleuchtung mit schwenkbaren Schreibtischleuchten, um die Helligkeit nach Bedarf einzustellen.

Vermeiden Sie zu starke Kontraste zwischen Bildschirm und Umgebung. Sanftes Raumlicht verringert die Ermüdung bei langer Bildschirmarbeit.

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Spiegelungen und Kontraste im Griff

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Spiegelungen auf Bildschirmen ermüden die Augen stark. Montieren Sie Storen oder Blendschutzfolien an sonnigen Fenstern. Lamellenstoren regeln die Helligkeit genau.

Stellen Sie die Bildschirme quer zu den wichtigsten Lichtquellen. Ein Bildschirm mit dem Rücken zum Fenster spiegelt, ein Bildschirm mit Blick zum Fenster blendet.

Glänzende Flächen (Glastische, lackierte Möbel) verstärken Spiegelungen. Wählen Sie matte oder seidenmatte Oberflächen für Möbel und Wände.

Indirektes Licht verringert Schatten und schafft eine sanftere Stimmung. Deckenleuchten mit Diffusor oder in Möbel integrierte LED verbessern den Sehkomfort.
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Stauraum und Ordnung im Büro

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Integrierter Stauraum

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Ein gut organisierter Büroraum macht die Arbeit effizienter und senkt den Stress. Rollcontainer unter dem Tisch bieten gut erreichbaren Stauraum und erhalten die Flexibilität der Einrichtung.

Wandregale nutzen die Höhe, ohne die Wege einzuengen. Passen Sie ihre Höhe an die Nutzung an: aktuelle Unterlagen in Griffnähe, Archive weiter oben.

Integrieren Sie Stauraum in die Möbel: Schubladen mit Trennern, Fächer für die Informatik, eigene Plätze für Büromaterial. So bleibt Ordnung, ohne dass mehr Möbel nötig sind.

Persönliche Fächer decken im Grossraumbüro den individuellen Bedarf. Jede Person hat einen sicheren Platz für persönliche Sachen und vertrauliche Unterlagen.

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Dokumentenverwaltung und Digitalisierung

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Die Digitalisierung verringert den Platzbedarf für Papier deutlich. Scannen Sie häufig gebrauchte Dokumente ein und führen Sie eine einheitliche elektronische Ablage ein.

Für die verbleibenden Papierdokumente richten Sie ein wirksames Archiv ein. Unterscheiden Sie aktive Dokumente (häufiger Zugriff), halbaktive (gelegentliche Einsicht) und inaktive (gesetzliche Aufbewahrung).

Nutzen Sie passende Büromöbel: Rollladenschränke für Hängeregister, hohe Schränke für Archive, Ablagekörbe für eingehende Post.

Was ein ordentliches Büro braucht:

  • Ablagekörbe (Post, zu erledigen, abzulegen)
  • Schubladeneinsätze für Büromaterial
  • Stehsammler für aktuelle Unterlagen
  • Einheitliche Beschriftung
  • Papierkorb und Recyclingbehälter
  • Halterung für Informatikzubehör (Festplatten, Kabel)

Gut zu wissen:

Akustiklösungen und ergonomische Möbel sind eine Investition, die die Liquidität belasten kann. Work With Island bietet Leasing über 24 bis 60 Monate mit Kaufoption für 1 € am Ende des Vertrags.
Die Raten beginnen bei 68 € pro Monat für eine Island Solo und reichen bis 170 € pro Monat für eine Island Quattro. Die Kabine wird als Betriebsaufwand verbucht und bindet kein Kapital.

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Unsere Kabinen gibt es im Leasing mit einer Laufzeit von mindestens 24 und bis zu 60 Monaten.

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Trends und Neuerungen für heutige Büroräume

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Hybride und flexible Räume

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Das heutige Büro wird flexibler, um sich neuen Arbeitsweisen anzupassen. Beim Hot Desking wählen die Mitarbeitenden ihren Platz je nach Tätigkeit des Tages. Das verbessert die Auslastung und fördert den Austausch zwischen Teams.

Modulare Räume nutzen Möbel auf Rollen und mobile Trennwände. So lässt sich der Arbeitsraum schnell umstellen: für eine Teambesprechung, eine Schulung oder einen Anlass.

Technik fügt sich in diese hybriden Räume ein. Mobile Touchscreens, Reservierungsterminals und Apps zur Raumverwaltung verbessern die Nutzung der Räume.

Mehrzweckräume vereinen mehrere Funktionen: ein Besprechungsraum, der zum Schulungsraum wird, eine Pausenecke, die für Brainstormings dient. So bringt die Immobilie mehr Nutzen.

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Vernetzte und intelligente Lösungen

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Intelligente Büros nutzen Sensoren, um das Arbeitsumfeld zu verbessern. Belegungssensoren analysieren die Wege und zeigen wenig genutzte Zonen. Diese Daten leiten künftige Entscheidungen zur Einrichtung.

Automatische Beleuchtung passt sich Anwesenheit und Tageslicht an. Das verbessert den Komfort und senkt den Energieverbrauch um 20 bis 30 %.

Die Luftqualität wird laufend überwacht. Sensoren für CO2, Feinstaub und Feuchtigkeit melden, wann gelüftet oder die Lüftung angepasst werden sollte. Gute Luft verbessert die Konzentration und senkt Gesundheitsrisiken.

Unsere mehr als 15’000 installierten Kabinen zeigen eine wachsende Nachfrage nach solchen intelligenten Lösungen. Unternehmen suchen Umgebungen, die sich automatisch an den Bedarf der Nutzenden anpassen.

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Wohlbefinden und Nachhaltigkeit

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Heutige Büros setzen auf ökologische Materialien und langlebige Lösungen. FSC-zertifiziertes Holz, Farben ohne VOC und recycelbare Möbel verringern die Umweltwirkung der Räume.

Luftreinigende Pflanzen verbessern die Luftqualität und schaffen ein ruhiges Umfeld. Efeutute, Bogenhanf und Ficus bauen häufige Schadstoffe im Büro ab: Formaldehyd, Benzol, Xylol.

Pausenbereiche fördern regelmässige Pausen. Eine gemütliche Kaffeeecke, ein Ruhebereich mit bequemen Sesseln oder eine begrünte Terrasse stärken das Wohlbefinden der Mitarbeitenden.

Die 8 Säulen eines gelungenen Büroraums: ‍

  • Den Bedarf vor der Einrichtung analysieren
    Art der Tätigkeit, Zahl der Mitarbeitenden, technische Vorgaben: Eine erste Analyse vermeidet teure Fehler und leitet alle weiteren Entscheide.
  • Nach Nutzung gliedern
    Konzentration, Zusammenarbeit, Pause, Videocall: Jede Tätigkeit verdient einen eigenen Bereich, mit rund 10 bis 12 m² pro Person in offenen Räumen.
  • Ergonomische Möbel wählen
    Höhenverstellbarer Tisch (72 bis 76 cm), Stuhl mit Lordosenstütze, Bildschirm in 50 bis 70 cm Abstand auf Augenhöhe: Der Arbeitsplatz entscheidet über die Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen.
  • Die Akustik in den Griff bekommen
    Absorbierende Paneele (Koeffizient αw > 0,9), nach ISO 23351-1 zertifizierte Akustikkabinen (Klasse A oder B je nach Modell), die den Lärm um 28,7 bis 31,1 dB reduzieren.
  • Tageslicht gut nutzen
    Arbeitsplätze weniger als 7 Meter von den Fenstern, Grundbeleuchtung mit 300 Lux, Arbeitslicht mit 500 bis 1000 Lux je nach Genauigkeit.
  • Den Stauraum organisieren
    Persönliche Fächer, vertikaler Stauraum an der Wand, Clean-Desk-Regel im Flex Office: Visuelle Ordnung entlastet den Kopf im Alltag.
  • Hybride Arbeit einbeziehen
    Flex Office, ausgestattete Kabinen für Videocalls, integrierte Reservierung: Der Büroraum muss mit den Arbeitsweisen mitgehen.
  • Langlebig und modular wählen
    Zertifizierte Materialien, umstellbare Möbel, anpassungsfähige Lösungen: Wer Umstellungen vorwegnimmt, vermeidet mittelfristig versteckte Kosten.

„Ich würde die Kabinen von Work With Island jedem Unternehmen empfehlen, das seinen Raum optimal nutzen, das Büro funktional gestalten und dabei auf moderne Ästhetik und Design nicht verzichten möchte."

Alicia Szczygielska
Workplace Manager bei FEVER

Work With Island begleitet Ihr Einrichtungsprojekt

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Als Spezialist für Akustikkabinen bietet Work With Island ein vollständiges Sortiment an schallgedämmten Arbeitsräumen: die Island Solo für konzentrierte Einzelarbeit, die Island Desk für längere Arbeitsphasen, die Island Duo für Besprechungen zu zweit und die Island Quattro für Teams.

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Unsere Kabinen reduzieren den Schall um bis zu 31,1 dB, mit automatischer Beleuchtung und leiser Lüftung. Die Leistung ist nach der Norm ISO 23351-1:2020 zertifiziert (Klasse A für Island Solo und Island Desk, Klasse B für Island Duo und Island Quattro) und sorgt für ein ruhiges, vertrauliches Arbeitsumfeld.

Unsere Fertigung in Europa steht für sorgfältige Qualität. Die Nähe erleichtert den Unterhalt und verringert den CO2-Fussabdruck unserer Lösungen.

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Mit mehr als 15’000 installierten Kabinen bei mehr als 4000 Kundinnen und Kunden wie Engie, Decathlon, LVMH und L'Oréal kennen wir die Anforderungen an Arbeitsräume gut. Unsere B Corp-Zertifizierung zeigt unser Engagement für verantwortungsvolles Wirtschaften.

Unsere Kundinnen und Kunden wählen unsere Kabinen wegen ihres Schallschutzes, ihres Designs und ihrer Langlebigkeit.

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Häufige Fragen zur Einrichtung eines Büroraums

Welche Grösse ist für ein Büro ideal?

In Frankreich braucht ein Einzelbüro laut Vorschriften mindestens 10 m². Für einen Computerarbeitsplatz rechnen Sie mit einer Arbeitsfläche von mindestens 120 x 80 cm. Der Raum sollte bequeme Wege und einen ergonomischen Stuhl erlauben. Passen Sie die Grösse an Ihre Tätigkeiten und Ihre Ausstattung an.

Wo stellt man den Schreibtisch im Raum auf?

Stellen Sie den Tisch quer zum Fenster, um Tageslicht ohne Blendung zu nutzen. Sitzen Sie nicht mit dem Rücken zur Tür, das ist angenehmer. Im Grossraumbüro wählen Sie ruhige Zonen weg von Durchgängen und lauten Geräten.

Wie richtet man ein Büro auf wenig Platz ein?

Nutzen Sie die Höhe mit Wandregalen und die Ecken mit Eckmöbeln. Wählen Sie multifunktionale Möbel und helle Farben, damit der Raum grösser wirkt. Ein Klapp- oder Falttisch ist eine Lösung für sehr kleine Räume.

Wie trennt man einen Arbeitsbereich im Wohnzimmer ab?

Mobile Trennwände, Paravents oder Regale grenzen den Bereich visuell ab. Akustikkabinen bieten eine vollständige Lösung mit Trennung und Schallschutz. Mit Licht oder Bodenbelag markieren Sie den Übergang zwischen den Bereichen.

Mit welchem Budget sollte man für die Einrichtung rechnen?

Rechnen Sie mit 1500 bis 3000 € pro Arbeitsplatz für eine vollständige professionelle Einrichtung (Möbel, Licht, Akustik). Für ein Einzelbüro reicht ein Budget von 800 bis 1500 € für eine gute Ausstattung. Die Akustikkabinen von Work With Island kosten je nach Modell 3990 bis 9990 € exkl. MwSt.

Wie verbessert man die Akustik eines Grossraumbüros?

Montieren Sie Akustikpaneele an Decke und Trennwänden, setzen Sie Trennelemente zwischen den Arbeitsplätzen ein und schaffen Sie geschlossene Räume für laute Tätigkeiten. In Akustikkabinen lassen sich Telefonate und Besprechungen ganz abschirmen. Sensibilisieren Sie die Teams für einen rücksichtsvollen Geräuschpegel.

Pour aller plus loin

OMS – Environmental Noise Guidelines for the European Region (2018)

Referenzempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zu Lärmgrenzwerten und ihren Auswirkungen auf die Gesundheit.

INRS – Environnement sonore en bureaux ouverts : évaluation de la gêne et démarche d'amélioration (ED 6402)

Broschüre des französischen Instituts für Arbeitssicherheit INRS zur akustischen Bewertung von Grossraumbüros und zu Verbesserungsmöglichkeiten (auf Französisch).

Julian Treasure – Sound Business (Buch, 2007)

Ein frühes Werk über den Umgang mit Klang in beruflichen Räumen, geschrieben von einem Spezialisten für Klangkommunikation.

Royal Society – The impact of the 'open' workspace on human collaboration, Bernstein & Turban (2018)

Empirische Studie aus Harvard: Offene Büros verringern persönliche Gespräche um rund 70 %, anders als beabsichtigt.

Inserm – Pollution sonore : mais quel brouhaha ! (2025)

Dossier des französischen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung zu den gesundheitlichen Folgen von Lärm: Gehör, Herz-Kreislauf, Schlaf, laufende Forschung (auf Französisch).

Ameli – Les effets du bruit sur la santé

Merkblatt der französischen Krankenversicherung zu den Folgen von Lärm (Hörermüdung, Schlafstörungen, Stress) und den wichtigsten Grenzwerten (auf Französisch).

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