À retenir
Echte wirtschaftliche Vorteile
Tiefere Immobilienkosten, flexible Gestaltung, Anpassung an wechselnde Teamgrössen: Das Grossraumbüro bleibt für Unternehmen ein rentables Modell.
Mehr Zusammenarbeit
Spontaner Austausch, geteilte Informationen, schnellere Entscheidungen: Das Grossraumbüro fördert die Kommunikation auf Augenhöhe und gemeinsame Ideen.
Herausforderungen, die zählen
Lärm, fehlende Privatsphäre, visuelle Ablenkung, Stress: Ohne durchdachte Gestaltung kann das Grossraumbüro Konzentration und Gesundheit belasten.
Konkrete Lösungen
Akustikkabinen, vertrauliche Bereiche, gemeinsame Regeln, Flex Office: Die richtigen Werkzeuge bringen Effizienz und Wohlbefinden ins Gleichgewicht.
Was ist ein Grossraumbüro? Definition und Entwicklung
Ein Grossraumbüro ist ein Arbeitsbereich ohne Trennwände, in dem sich die Mitarbeitenden eine gemeinsame Fläche teilen. Das Konzept entstand in den 1950er-Jahren in den USA, geprägt von Architekten wie Frank Lloyd Wright, und setzte sich in Europa erst in den 1980er-Jahren richtig durch.
Die Zahlen zeigen grosse Unterschiede zwischen den europäischen Ländern, wie stark dieses Modell verbreitet ist. Das liegt an kulturellen Faktoren und unterschiedlichen Führungsstilen.
Das Grossraumbüro in Frankreich
In Frankreich ist die Zurückhaltung deutlich: Eine grosse Mehrheit der Angestellten bevorzugt geschlossene Büros. Diese Vorliebe wurzelt in einer Arbeitskultur, die Selbstständigkeit und eine gewisse hierarchische Distanz schätzt.
Zwischen den Generationen gibt es allerdings Unterschiede. Junge Berufstätige, vor allem der Generationen Y und Z, sind offener für gemeinsame Arbeitsbereiche. Die französische Unternehmenskultur, die an Statussymbolen wie dem Einzelbüro hängt, prägt die Sicht auf offene Räume stark.
Die wirtschaftlichen Vorteile des Grossraumbüros
Das wirtschaftliche Argument ist oft der wichtigste Grund für ein Grossraumbüro. Ohne Trennwände brauchen Unternehmen deutlich weniger Fläche. Auf derselben Fläche finden mehr Mitarbeitende Platz.
Das bringt deutliche Einsparungen, besonders in Städten mit hohen Quadratmeterpreisen. Das Grossraumbüro senkt auch die Kosten für die Infrastruktur: weniger Wände, Türen und Einzelverkabelung sowie einfachere Heizungs- und Klimasysteme.
Ein weiterer grosser Vorteil ist die flexible Gestaltung. Wenn sich Organisationen schnell verändern, lässt sich ein Grossraumbüro leichter anpassen als klassische Büros.
Rentabilität und Return on Investment
Um die Rentabilität genau zu bewerten, stützen sich die Verantwortlichen auf die Fläche pro Person. In Frankreich ist dieser Wert in Grossraumbüros über die Jahre deutlich gesunken.
Eine sorgfältige Finanzanalyse berücksichtigt aber auch versteckte Kosten: Anfangsinvestition in passende Möbel, Akustiklösungen, Technik und indirekte Kosten für die Umstellung der Teams.
Bon à savoir
Unternehmen wie Société Générale oder BNP Paribas haben nach der Umstellung ihrer Hauptsitze auf offene Räume deutliche Einsparungen dokumentiert. Sie betonen aber auch, wie wichtig Investitionen in die Qualität der Räume sind.
Kommunikation und Zusammenarbeit: die grossen Stärken
Ohne räumliche Barrieren entsteht spontaner Austausch ganz natürlich. Ideen verbreiten sich freier, Fragen werden schneller beantwortet, und die Mitarbeitenden kennen die Projekte ihrer Kolleginnen und Kollegen besser.
Weniger Wände bedeuten oft auch flachere Hierarchien. Wenn Führungskräfte und Teams denselben Raum teilen, wird der Umgang direkter und weniger formell.
Besonders bei der Problemlösung zeigt sich der Nutzen. Wer die Beteiligten schnell zusammenbringen kann, entscheidet und handelt deutlich schneller.
Wirkung auf Innovation und gemeinsame Kreativität
Räumliche Nähe ist ein guter Nährboden für gemeinsame Innovation. Je weiter zwei Personen im selben Gebäude voneinander entfernt sitzen, desto seltener arbeiten sie zusammen.
Innovative Unternehmen wie Google oder Pixar haben ihre Räume so gestaltet, dass sich Mitarbeitende verschiedener Abteilungen möglichst oft zufällig begegnen. Diese «kreativen Zusammenstösse» werden durch offene Räume und gute Wege erleichtert.
Um die Kreativität anzuregen, richten manche Organisationen eigene Ideenzonen ein, mit Whiteboards, modularen Möbeln und Visualisierungswerkzeugen.
„Wir haben ein Bewertungssystem von 1 bis 5 verwendet. Die Kabinen erhielten eine Bewertung von 4,6/5, was ausgezeichnet ist. Einige Kommentare erwähnen sogar „Zu wenige Kabinen" – was zeigt, dass die Mitarbeitenden mehr davon möchten."
Cyrille Picard
Technischer Leiter bei Siemens
Die Herausforderung Lärm und Ablenkung
Lärm ist der grösste Stressfaktor im Grossraumbüro. Eine grosse Mehrheit der Angestellten in offenen Räumen nennt Lärm als wichtigste Störung für Konzentration und Wohlbefinden.
Die Auswirkung auf die Produktivität ist gross. Nach einer Unterbrechung braucht man Zeit, um wieder ganz konzentriert zu sein. Wenn Unterbrechungen häufig sind, summiert sich der Produktivitätsverlust deutlich.
Zum Lärm kommen visuelle Ablenkungen. Ständige Bewegung der Kolleginnen und Kollegen, Benachrichtigungen auf benachbarten Bildschirmen oder einfach die allgemeine Aktivität ziehen laufend unsere Aufmerksamkeit auf sich.
Strategien für Konzentration in lauter Umgebung
Gegen diese Herausforderungen helfen mehrere Strategien:
• Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung nutzen, um sich abzuschirmen
• Mit Time Blocking feste Zeitfenster für Aufgaben reservieren, die viel Konzentration verlangen
• Visuelle Signale einführen, etwa ein rotes Fähnchen am Bildschirm für «Bitte nicht stören»
• Akustikkabinen wie die von Work With Island für Telefonate oder Aufgaben nutzen, die viel Konzentration erfordern
Fehlende Privatsphäre und ihre Folgen
Das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, manchmal «Aquarium-Effekt» genannt, ist ein grosser Nachteil. Diese ständige Sichtbarkeit erzeugt chronischen Stress und ein Gefühl von Verletzlichkeit. Ein bedeutender Teil der Angestellten im Grossraumbüro nennt fehlende Privatsphäre als Stressfaktor.
Vertrauliche Gespräche werden schwierig, ob Beurteilungsgespräche, heikle Gespräche mit Kunden oder private Telefonate.
Auch die «Selbstdarstellung» nimmt zu. Wer sich ständig sichtbar weiss, zeigt oft eine Art «Dauerleistung», was zusätzlich ermüdet.
Balance zwischen Beruf und Privatleben
Die Grenze zwischen Beruf und Privatleben verschwimmt, wenn jede Kommunikation potenziell öffentlich ist. Private Telefonate werden schwierig, wenn Kolleginnen und Kollegen mithören können.
Um eine gewisse Balance zu erhalten, legen Sie klare Regeln für private Kommunikation fest. Manche Unternehmen richten Akustikkabinen ein, etwa die Island Desk, die für längere Arbeitsphasen im Sitzen gedacht ist. Andere legen feste Zeiten fest, in denen private Kommunikation ausdrücklich erlaubt ist.
Auch der Umgang mit persönlichen Gegenständen gehört dazu. Abschliessbarer persönlicher Stauraum ist wichtig, damit man sich zu Hause und sicher fühlt.
Strategien für Konzentration in lauter Umgebung
Gegen diese Herausforderungen helfen mehrere Strategien:
• Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung nutzen, um sich abzuschirmen
• Mit Time Blocking feste Zeitfenster für Aufgaben reservieren, die viel Konzentration verlangen
• Visuelle Signale einführen, etwa ein rotes Fähnchen am Bildschirm für «Bitte nicht stören»
• Akustikkabinen wie die von Work With Island für Telefonate oder Aufgaben nutzen, die viel Konzentration erfordern
Ce qui change avec une cabine Island : le bruit
Une échelle de référence
30 dB
Flüstern / Bibliothek
60 dB
Normale Unterhaltung
70 dB
Lebhaftes Grossraumbüro
Aussen
65 dB (lebhafte Unterhaltung)
Innen
37 dB (Bibliothek)
Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden
In gemeinsam genutzten Räumen verbreiten sich Infektionskrankheiten leichter. Studien zeigen, dass Angestellte im Grossraumbüro mehr Krankheitstage haben als Personen mit Einzelbüro.
Neben den körperlichen Aspekten kann das Grossraumbüro auch stark geistig ermüden. Die ständigen Reize fordern unsere Aufmerksamkeit ununterbrochen. Diese sogenannte «Umgebungsbelastung» erschöpft nach und nach unsere geistigen Ressourcen.
Der chronische Stress, der dabei entsteht, kann langfristige Folgen haben: mehr Cortisol, gestörter Schlaf und emotionale Erschöpfung sind gut belegte Risiken.
Jérôme Bourdon, Mitgründer von WiiSmile, berichtet: «Unsere Mitarbeitenden haben uns gesagt: Der Lärm ist zermürbend und ermüdend. Sie brauchen Momente, um aufzutanken, zur Ruhe zu kommen und sich zurückzuziehen. In der Kabine kann man sich ganz abschotten und ist in einer Atmosphäre von null Dezibel.»
Techniken gegen Stress
Um diese negativen Effekte auszugleichen, bauen Sie verschiedene Gewohnheiten in den Alltag ein:
- Atemübungen wie die Herzkohärenz (5 Sekunden einatmen, 5 Sekunden ausatmen, während 5 Minuten)
- Kurze Erholungspausen von 2 bis 3 Minuten jede Stunde, um den Blick vom Bildschirm zu lösen
- Bereiche nutzen, die ausdrücklich für Pause und Erholung gedacht sind
Gute Gestaltung: Effizienz und Wohlbefinden verbinden
Eine gelungene Gestaltung beruht auf soliden ergonomischen Grundsätzen. Die Anordnung der Arbeitsplätze berücksichtigt Wege, Zugang zu Tageslicht und die Bedürfnisse der Teams. Versetzt angeordnete Tische statt gegenüberliegender Plätze reduzieren direkte visuelle Ablenkung.
Besonders wirksam sind Zonen nach Tätigkeit. Wenn Bereiche für Zusammenarbeit, Konzentration, Telefonate oder Pause klar getrennt sind, wählen die Mitarbeitenden für jede Aufgabe den passenden Ort.
Akustiklösungen spielen eine zentrale Rolle. Hängende Absorber, mobile Akustiktrennwände, Teppiche und spezielle Wandverkleidungen können die Ausbreitung von Lärm deutlich verringern.
Alternative Räume einbeziehen
Akustikkabinen wie die Island Duo werden immer beliebter. Sie sind nach der Norm ISO 23351-1 zertifiziert (Klasse A oder B je nach Modell, bis zu 31,1 dB Schallreduktion) und schaffen vertrauliche Räume nach Bedarf. Ihr Vorteil ist die Flexibilität: Aufbau in weniger als einer Stunde und Versetzen, wenn sich die Bedürfnisse ändern.
Gut gestaltete Pausenbereiche sind eine wichtige Ergänzung. Mehr als eine Kaffee-Ecke sollten sie einen echten Bruch mit dem Arbeitsumfeld bieten. Bequeme Möbel, Pflanzen, sanftes Licht und eine ruhige Akustik schaffen einen Ort, an dem man sich geistig erholen kann.
Die Trennung zwischen Ruhezonen und Bereichen für Zusammenarbeit muss klar sein und von allen respektiert werden. Ein Farbcode oder eine deutliche Beschilderung zeigt sofort, welches Verhalten in welchem Bereich erwartet wird.
Techniken gegen Stress
Um diese negativen Effekte auszugleichen, bauen Sie verschiedene Gewohnheiten in den Alltag ein:
• Atemübungen wie die Herzkohärenz (5 Sekunden einatmen, 5 Sekunden ausatmen, während 5 Minuten)
• Kurze Erholungspausen von 2 bis 3 Minuten jede Stunde, um den Blick vom Bildschirm zu lösen
• Bereiche nutzen, die ausdrücklich für Pause und Erholung gedacht sind
Gut zu wissen:
Ein Grossraumbüro mit wirksamen Akustiklösungen auszustatten, ist eine Investition, die die Liquidität belasten kann. Work With Island bietet Leasing über 24 bis 60 Monate an, mit Kaufoption für 1 € am Vertragsende.
Die Raten beginnen bei 68 € pro Monat für eine Island Solo und reichen bis 170 € pro Monat für eine Island Quattro. Die Kabine wird als Betriebsaufwand verbucht und bindet kein Kapital.
Das Flex Office: eine Alternative
Das Flex Office geht einen Schritt weiter als das Grossraumbüro: Es gibt keine fest zugewiesenen Arbeitsplätze mehr. Die Mitarbeitenden wählen jeden Tag ihren Platz nach Bedarf. Das Modell beruht auf dem «Clean Desk»-Prinzip: Jeder Arbeitsplatz wird am Ende des Tages vollständig geräumt.
So wird die Fläche sehr gut genutzt. Weil nie alle gleichzeitig anwesend sind, braucht das Flex Office deutlich weniger Fläche.
Zu den Herausforderungen gehören fehlende Orientierung und ein schwächeres Zugehörigkeitsgefühl. Ohne eigenen Platz kann man sich beruflich entwurzelt fühlen. Die tägliche Suche nach einem freien Platz kann zudem Stress verursachen.
Technik und Werkzeuge für ein gut funktionierendes Flex Office
Reservierungs-Apps sind unverzichtbar geworden. Mit ihnen sehen die Mitarbeitenden freie Arbeitsplätze und reservieren ihren Platz im Voraus. Ausgefeiltere Versionen zeigen auch, wo Kolleginnen und Kollegen sitzen.
Passende mobile Ausstattung ist technische Voraussetzung: leichte Laptops, kabellose Headsets, einheitliche Anschlüsse an allen Arbeitsplätzen. Die Infrastruktur muss einen reibungslosen Wechsel von einem Bereich zum anderen ermöglichen.
Persönlicher Stauraum ist ein wichtiger Baustein: abschliessbare Fächer, per Badge oder Code zugänglich, für persönliche Gegenstände und Arbeitsmaterial.
Umgangsregeln und Charta für das Grossraumbüro
Eine gemeinsam erarbeitete Verhaltenscharta ist ein grundlegender Schritt. Statt einer Liste von Verboten sollte sie mit den Teams zusammen entstehen. Wichtige Themen sind der Umgang mit Lärm, Unterbrechungen, die Nutzung gemeinsamer Bereiche und das erwartete Verhalten in den verschiedenen Zonen.
Besonders wichtig ist das Thema Lärm. Klare Regeln zu Telefonaten, Gesprächen unter Kolleginnen und Kollegen und zur Nutzung von Audiogeräten sollten ausdrücklich festgehalten werden. Die Island Quattro eignet sich gut für Besprechungen mit mehreren Personen: vertraulich, ohne das Arbeitsumfeld zu stören.
Das Vorbild der Führungskräfte ist entscheidend. Wenn sich die Verantwortlichen selbst konsequent an die Charta halten, zeigen sie ihre Bedeutung und erleichtern die Akzeptanz im ganzen Team.
Schulung und Sensibilisierung der Teams
Neue Mitarbeitende verdienen besondere Aufmerksamkeit. Eine ausführliche Vorstellung der Bereiche, der geltenden Regeln und der verfügbaren Ressourcen beschleunigt das Einleben. Manche Organisationen bestimmen «Grossraumbüro-Botschafter», die neue Kolleginnen und Kollegen begleiten.
Regelmässige Workshops halten das Bewusstsein für gute Gewohnheiten wach. Sie können bestimmte Themen behandeln und Raum für den Austausch über Schwierigkeiten bieten.
Laufendes Feedback hilft, Regeln und Gestaltung nach und nach an die tatsächlichen Erfahrungen der Nutzenden anzupassen.
Ausblick: das Grossraumbüro nach Covid
Die Pandemie hat unser Verhältnis zu gemeinsam genutzten Räumen verändert. Gesundheitliche Bedenken haben die Verdichtung von Grossraumbüros infrage gestellt und neue Abstandsregeln gebracht. Bench-Arbeitsplätze wichen grösseren Abständen, und antimikrobielle Materialien kamen auf.
Mit dem Home Office hat sich auch die Rolle des Büros verändert. Es wird mehr und mehr zum Ort für Begegnung und kreative Zusammenarbeit, während konzentrierte Einzelarbeit oft zu Hause stattfindet.
Auch die Erwartungen der Mitarbeitenden haben sich verändert. Nach der Ruhe des Home Office reagieren viele empfindlicher auf Störungen im Grossraumbüro und stellen höhere Ansprüche an ihre Arbeitsbedingungen.
Das Grossraumbüro in einer hybriden Arbeitswelt
Hybride Arbeit ist in vielen Organisationen zur Norm geworden. Offene Räume müssen deshalb Teams aufnehmen, deren Zusammensetzung sich täglich ändert. Das «dynamische Büro», dessen Einrichtung sich schnell umstellen lässt, wird immer beliebter.
Auch Technik für hybride Zusammenarbeit verändert das Grossraumbüro: mobile Videokonferenz-Bildschirme, gute Audiosysteme, synchronisierte digitale Whiteboards. Die Infrastruktur passt sich an, damit die Zusammenarbeit zwischen Anwesenden und Abwesenden reibungslos funktioniert.
Die symbolische Rolle des Büros wird in diesem hybriden Umfeld wichtiger. Neben seiner Funktion wird der Arbeitsplatz zum Ort, an dem die Unternehmenskultur spürbar wird, ein Ankerpunkt in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt.
Das Wichtigste in 8 Punkten
- Das Grossraumbüro verstehen
Ein offener Arbeitsbereich ohne feste Trennwände, den sich mehrere Mitarbeitende teilen. In Frankreich in den meisten Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden verbreitet.
- Die wirtschaftlichen Vorteile nutzen
Bessere Nutzung der Fläche, tiefere Immobilienkosten, flexible Gestaltung: Das Grossraumbüro bleibt eine rentable Lösung, besonders in Wachstumsphasen.
- Zusammenarbeit fördern
Nähe der Teams, spontaner Austausch, Kultur des Teilens: Entscheidungen fallen schneller, und gemeinsame Ideen entstehen im täglichen Kontakt.
- Den Lärm in den Griff bekommen
Störfaktor Nummer 1 im Grossraumbüro. Absorbierende Paneele, nach ISO 23351-1 zertifizierte Akustikkabinen (Klasse A oder B, Schallreduktion 28,7 bis 31,1 dB), eigene Ruhezonen.
- Privatsphäre schützen
Kabinen für vertrauliche Telefonate, private Besprechungsräume, klare Regeln für heikle Gespräche: Vertraulichkeit und Offenheit schliessen sich nicht aus.
- Gesundheit und Wohlbefinden schützen
Luftqualität, Tageslicht, Ergonomie der Arbeitsplätze, Pflanzen: Das physische Umfeld beeinflusst Konzentration und Stimmung direkt.
- Das Flex Office einbeziehen
Ohne festen Platz wählen die Mitarbeitenden das passende Umfeld für ihre Tätigkeit: Konzentration, Zusammenarbeit, Telefonate, Pause.
- Gemeinsame Regeln festlegen
Nutzungscharta, klar markierte Bereiche für Telefonate, ruhige Zeiten, regelmässiges Feedback: Gemeinsame Regeln entscheiden über ein gutes Miteinander.
Unsere Kundinnen und Kunden wählen unsere Kabinen wegen ihres Schallschutzes, ihres Designs und ihrer Langlebigkeit.
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Häufige Fragen zum Grossraumbüro
Wie viel Fläche pro Person wird im Grossraumbüro empfohlen?
Die französische Norm NF X 35-102 empfiehlt mindestens 10 m² pro Person im Grossraumbüro. Heute variiert die Fläche allerdings je nach den Bedürfnissen der Organisation.
Wie reduziert man Lärm im Grossraumbüro wirksam?
Kombinieren Sie mehrere Ansätze: absorbierende Materialien (Decken, Wände, Böden), Pufferzonen, klare Verhaltensregeln und Akustiklösungen wie die Island-Kabinen, die den Schall um bis zu 31,1 dB reduzieren.
Ist das Flex Office günstiger als das klassische Grossraumbüro?
Ja, das Flex Office spart in der Regel zusätzlich deutlich gegenüber dem klassischen Grossraumbüro, weil die Arbeitsplätze besser ausgelastet sind.
Wie überzeugt man Teams, die dem Grossraumbüro skeptisch gegenüberstehen?
Beziehen Sie sie in die Planung ein, bieten Sie eine Testphase an, investieren Sie in gute Lösungen gegen Lärm und für mehr Privatsphäre und planen Sie alternative Räume wie die Akustikkabinen von Island ein.
Was tun mit Möbeln und Material, die nicht mehr gebraucht werden?
Es gibt mehrere Möglichkeiten: Verkauf, Spende, Recycling oder Rücknahme durch einen spezialisierten Anbieter. Eine gute Gelegenheit, auszusortieren und mit leichtem Gepäck in die neuen Büros zu starten.
Welche Alternativen gibt es zum klassischen Grossraumbüro?
Das Flex Office, das tätigkeitsbasierte Büro (Activity Based Working), interne Coworking-Bereiche oder hybride Modelle, die offene Zonen mit privaten Räumen wie den Island-Kabinen verbinden.